Klassiker der Bluesgeschichte

Neben einigen  eigenen Songs bringen Stars & Bars vor allem Klassiker und unbekannte Perlen des Rhythm & Blues. Das älteste Stück ist wahrscheinlich das 1935  von Sleepy John Estes eingespielte "Someday Baby", ein hochinteressanter 14-Takt-Blues, den S&B in einer der Blues Band  angelehnten Version spielen. Der geniale Slide-Blueser Elmor James wird mit dem Klassiker "I Can' Hold Out (Talk To Me Baby)" gewürdigt. "Sweet Home Chicago", eine Nummer von Robert Johnson, kennen wahrscheinlich die meisten aus dem Blues Brothers Film. An B.B. Kings "Thrill Is Gone" kommt eigentlich keine Band vorbei, die sich diesem Stil verschrieben hat , und an Howlin' Wolf  ist mit dem Shuffel "Who's Been Talking" erinnert.

Bluesharp
All das waren die Helden jener jungen Generation englischer Musiker, die in den 60er Jahren in Europa für einen Blues-Boom sorgten: Stars & Bars stellen aus dieser Epoche  drei Stücke vor. Neben dem durch Eric Burden bekannt gewordenen "Tobacco Road" (John D. Loudermilk) ist eine eher unbekannte Nummer von John Mayall, "Thoughts about Roxanne" und der "Rollin' Man" des jungen Peter Green im Programm.
Zurück nach Nordamerika geht's mit J.J. Cale und dessen "Call Me The Breeze", Stevie Ray Vaughans "Cold Shot" und dem "Shotgun Blues" von Kenny Wayne Shepherd.



 Bluesgit

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